Haarbruch


Haarbruch - knapp 6 Mio. Menschen leiden unter Haarbruch


Haarbruch wird oft als Spliss angesehen. Im Gegensatz zum Spliss spaltet das Haar nicht nur an den Enden, sondern bricht über die gesamte Länge. Unter dem Mikroskop zeigten sich Aufsplitterungen, oft an mehreren Stellen in einem Haar. Mit dem Auge sind die Bruchstellen als winzige helle Punkte (Knötchen) erkennbar. Bis zu 80% der Haardichte und Haarlänge können dabei verloren gehen. Friseur-chemische Behandlungen wie Colorationen oder Umformungen sind deshalb teilweise nicht mehr möglich. Rund 7% der Bevölkerung in Deutschland leidet an Haarbruch. Brüchiges Haar ist ein gravierendes Problem.


Haarbruch Haarbruch Haarbruch: Mikroskopische Aufnahmen von Kundenhaaren


Kunden mit Haarbruch glauben oft, ihr Haar wächst nicht oder nur langsam. Zudem ist es oft trocken, stumpf und schlecht frisierbar. Obwohl das Haar monatlich durchschnittlich 1 bis 1,5 cm wächst, wird es nicht länger, da es bei Haarbruch an den beschädigten Stellen leicht abbricht, zum Beispiel beim:


  • Durchstreifen mit der Hand
  • Kämmen
  • Fönen
  • Glätten
  • Färbungen
  • Intensivtönungen
  • Strähnenbehandlung
  • Volumenwellen
  • Dauerwellen
  • chemische Glättungen

Bei einer Haaranalyse zeigt sich unter dem Mikroskop, dass das Haar bei Haarbruch meist an mehreren Stellen ausgefranst und brüchig ist. Die Ursachen können innerlicher und äußerlicher Natur sein und können mit unserer speziell entwickelten Haaranalyse eingegrenzt werden.



Mit der patentierten Haar Therapie THN® kann Haarbruch jetzt bei fast allen Ursachen und meist einmaliger Anwendung dauerhaft repariert werden. Mehr zur patentierten Haar Therapie THN®...